min. 99,1 % Titan(IV)-oxid, TiO2, feines Pulver, Anatas, Weiß, CAS-Nr.: 1317-70-0
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Produktinformationen "min. 99,1 % Titan(IV)-oxid, TiO2, feines Pulver, Anatas, Weiß, CAS-Nr.: 1317-70-0"
Titandioxid (TiO2) ist ein weit verbreitetes Material, das in verschiedenen Industrien Anwendung findet. Eine der Modifikationen von Titandioxid ist die Anatas-Modifikation. Die Anatas-Modifikation zeichnet sich durch ihre einzigartige Kristallstruktur und ihre herausragenden Eigenschaften aus.
Die Anatas-Modifikation von Titandioxid hat eine tetragonale Kristallstruktur. Die Atome sind in einer bestimmten Anordnung angeordnet, die eine hohe Stabilität gewährleistet. Die Kristallstruktur der Anatas-Modifikation ermöglicht es dem Titandioxid, eine Vielzahl von Eigenschaften aufzuweisen, die es für verschiedene Anwendungen attraktiv machen.
Eigenschaften
- Hohe chemische Stabilität
- Gute Photokatalyse-Eigenschaften
- Niedriger elektrischer Widerstand
- Hohe Lichtabsorption
- Große Oberfläche
Anwendungen
Die Anatas-Modifikation von Titandioxid wird in verschiedenen Anwendungen eingesetzt, darunter:
- Sonnencremes: Aufgrund seiner hohen Lichtabsorptionseigenschaften wird Titandioxid in der Anatas-Modifikation als UV-Filter in Sonnencremes verwendet.
- Fotokatalyse: Aufgrund seiner guten Photokatalyse-Eigenschaften wird Anatas-Titandioxid in der Umwelttechnik eingesetzt, um Schadstoffe abzubauen.
- Farbstoff-Solarzellen: Die Anatas-Modifikation wird in der Herstellung von Farbstoff-Solarzellen verwendet, da sie eine effiziente Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie ermöglicht.
Titandioxid Spezifikationen
TiO2: min. 99,11%
Chemische Spezifikation
| Element | Gehalt |
|---|---|
| S | 0,023% |
| Fe2O3 | 0,014% |
| Nb2O3 | 0,052% |
Weißgrad: 87,6%
Granulometrie
| Größe | Partikelgröße |
|---|---|
| d90 | 9,8µm |
| d50 | 6,0µm |
| d10 | 1,5µm |
| CAS-Nr.: | 1317-70-0 |
|---|---|
| Farbe: | Weiß |
| Fe2O3: | 0,014 % |
| Modifikation: | Anatas |
| Nd2O3: | 0,052 % |
| Nennteilchengröße: | d50 6,0µm |
| Produktart: | Chemikalie |
| Produktcharakter: | feines Pulver |
| Reinheit: | min. 99,1 % |
| Schwefel: | 0,023 % |
| Stoffgruppe: | Oxide |
| Weitere Namen: | Titan(IV)-oxid, Titandioxid, Rutil, Anatas, Brookit, E 171, C.I. Pigment White 6, C.I. 77891, CI 77891, TITANIUM DIOXIDE |
| Weißgrad: | min. 87,6 % |
| Werkstoff: | Titanoxid |
| zur GPSR-Informationspflicht: | Hersteller + Verantwortliche Person: Werth-Metall, Ringstr. 41b, 99428 Grammetal, info@werth-metall.de |
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Bariumsulfat ist ein wichtiges Material in verschiedenen Branchen. Es wird oft als Röntgenkontrastmittel in der medizinischen Bildgebung verwendet und hat auch Anwendungen in der Öl- und Gasindustrie, wo es bei der Herstellung von Bohrflüssigkeiten und als Füllstoff in Kunststoffen und Gummi eingesetzt wird. Bariumsulfat ist auch in der Papier- und Farbindustrie weit verbreitet, wo es als Weißpigment, Wirkunterstützung von Titandioxid und zur Erhöhung der Dichte von Farben und Lacken verwendet wird. Ebenfalls findet es in der Tiermedizin sehr häufig Anwendung. Es ist wichtig zu beachten, dass Bariumsulfat eine hohe Dichte aufweist und nicht in Wasser löslich ist. Bariumsulfat ist das einzige Salz des Bariums, das nicht als Gefahrgut gilt.Dieses Bariumsulfat wird direkt aus dem Mineral gewonnen. Dazu wird es mehrfach aufgereinigt, getrocknet und vermahlen. Damit hat das Material einen sehr niedrigen und damit maschinenfreundlichen Quarzgehalt (verminderter Verschleiß) und hohe Helligkeit. Chemisch und physikalische Eigenschaften Mittlere Partikelgröße: ca. 1,3µm Top cut: ca. 4µm Siebrückstand auf 20µm: max. 0,05 % BaSO4-Gehalt: ca. 98,0 % Si-Gehalt: ca. 0,3 % Elektrische Leitfähigkeit: max. 100 µS/cm Helligkeit: ca. 90 Ry pH-Wert: ca. 8 Dichte: ca. 4,4 g/cm³ Mohs Härte: 3-4
Inhalt: 0.1 Kilogramm (17,90 € / 1 Kilogramm)
Bariumsulfat ist ein wichtiges Material in verschiedenen Branchen. Es wird oft als Röntgenkontrastmittel in der medizinischen Bildgebung verwendet und hat auch Anwendungen in der Öl- und Gasindustrie, wo es bei der Herstellung von Bohrflüssigkeiten und als Füllstoff in Kunststoffen und Gummi eingesetzt wird. Bariumsulfat ist auch in der Papier- und Farbindustrie weit verbreitet, wo es als Weißpigment, Wirkunterstützung von Titandioxid und zur Erhöhung der Dichte von Farben und Lacken verwendet wird. Ebenfalls findet es in der Tiermedizin sehr häufig Anwendung. Es ist wichtig zu beachten, dass Bariumsulfat eine hohe Dichte aufweist und nicht in Wasser löslich ist. Bariumsulfat ist das einzige Salz des Bariums, das nicht als Gefahrgut gilt.Dieses Bariumsulfat wurde chemisch gefällt. Damit hat das Material eine sehr niedrige Partikelgröße bis in den Nanobereich, Quarzfreiheit (verminderter Verschleiß), hohe Helligkeit und große Reinheit. Chemisch und physikalische Eigenschaften Mittlere Partikelgröße: ca. 0,7µm Siebrückstand auf 45µm: max. 0,007 % BaSO4-Gehalt: ca. 98,5 % Wasserlösliche Bestandteile: ca. 0,15 % Chlorid: max. 0,0009 Flüchtige Bestandteile: max. 0,1 % Elektrische Leitfähigkeit: max. 200 µS/cm Helligkeit: ca. 99 % pH-Wert: ca. 9 Dichte: ca. 4,4 g/cm³ Mohs Härte: 3,5 Spezifische Oberfläche: 3,0 m²/g Brechungsindex: 1,64 Glanz (ISO 2813): sehr hoch Ölzahl (ISO 787/5): 14 g/100g
Inhalt: 5 Kilogramm (12,14 € / 1 Kilogramm)
Dieses rote Eisenoxid wird synthetisch hergestellt und zeigt neben einer hohen Reinheit eine äußerst geringe Primärteilchengröße. Sein intensives Zinnoberrot lässt sich ideal in Pigment- und Keramikrezepturen verwenden.Auch die Verwendung als Katalysator oder allgemein als chemische Reagenz ist wegen der geringen Teilchengröße ideal möglich.Fe2O3min. 97,50 %Wasserlösliche Bestandteilemax. 0,5 %Siebrückstand 45µmmax. 0,06 %pH-Wertca. 4,5Ölzahlca. 28 g/100gDichteca. 5,2 g/cm³Leitwert500 µS/cm
Inhalt: 0.25 Kilogramm (19,04 € / 1 Kilogramm)
Dieses schwarze Eisenoxid (Fe₃O₄) ist ein hochwertiges, synthetisch hergestelltes Pigment für alle Anwendungen, die hohe Reinheit und eine gleichmäßige Partikelverteilung verlangen. Chemisch handelt es sich um Eisen(II,III)-oxid, auch als Magnetit bekannt – jene Eisenoxid-Modifikation, die neben ihrer intensiven Schwarzfärbung auch magnetische Eigenschaften mitbringt. Durch die enge Korngrößenverteilung und die konstante Zusammensetzung eignet sich das Pigment besonders für Beschichtungen, Farben und Lacke, Pigmentpasten, Bauchemie sowie magnetische Materialien – überall dort also, wo reproduzierbare Farbwerte und ein sauberes, tiefes Schwarz gefordert sind. Konstante Qualität dank synthetischer Herstellung Anders als bei natürlich gewonnenen Eisenoxiden schwankt bei synthetischem Fe₃O₄ weder der Eisengehalt noch der Farbton von Charge zu Charge. Der synthetische Ursprung gewährleistet eine konstante Qualität und eine zuverlässige Leistung in unterschiedlichen industriellen Prozessen – von der Nassvermahlung über die Extrusion bis zur Einfärbung mineralischer Bindemittel. Für Verarbeiter bedeutet das: weniger Nachjustieren der Rezeptur, geringerer Ausschuss und eine planbare Farbkonstanz in der Serienproduktion. Auch Anwender, die nur gelegentlich kleinere Mengen verarbeiten, profitieren davon – das Ergebnis der Musterplatte lässt sich später zuverlässig reproduzieren. Feine Partikelgröße von 300 Nanometern für optimale Dispersion Die geringe mittlere Partikelgröße von 300 Nanometern (0,3 µm) ist der entscheidende technische Vorteil dieses Eisenoxid-Schwarz-Pigments. Sie ermöglicht eine verbesserte Dispersion in flüssigen wie in festen Formulierungen, senkt den Energieeintrag beim Dispergieren und sorgt für eine hohe Farbstärke bei vergleichsweise geringer Einsatzmenge. Das Ergebnis: eine gleichmäßige, streifenfreie Einfärbung, gute Deckkraft und eine gesteigerte Effizienz und Wirksamkeit des Endprodukts. Gerade in dünnschichtigen Systemen wie Lacken, Lasuren oder Druckfarben macht sich die feine Partikelgröße durch ein glattes, homogenes Erscheinungsbild bemerkbar. Magnetische Eigenschaften als funktionaler Zusatznutzen Als Eisen(II,III)-oxid ist Fe₃O₄ ferrimagnetisch und damit magnetisch anziehbar. Diese Eigenschaft unterscheidet Magnetit von anderen schwarzen Pigmenten und eröffnet Anwendungen weit über die reine Einfärbung hinaus – etwa in Ferriten, Magnetpigmenten, Tonern oder funktionalen Beschichtungen, in denen Farbgebung und magnetische Wirkung kombiniert werden sollen. Hervorragende Stabilität und Farbtonbeständigkeit Das Pigment überzeugt zusätzlich durch hervorragende Stabilität und Farbtonbeständigkeit. Es ist licht- und wetterbeständig, alkalibeständig, chemisch weitgehend inert und neigt nicht zum Ausbluten oder Migrieren. Damit ist es die bevorzugte Wahl für Hersteller und Verarbeiter, die auf langlebige und hochwertige Ergebnisse Wert legen – etwa bei Fassadenfarben, Pflasterstein- und Betonwaren, Industrielacken oder technischen Kunststoffteilen. Typische Anwendungsbereiche auf einen Blick Farben, Lacke und Beschichtungen (lösemittel- und wasserbasiert) Bauchemie und Betonwaren: Beton, Estrich, Mörtel, Putze, Pflastersteine, Dachsteine Pigmentpasten, Tinten und Druckfarben Kunststoffe und Elastomere (Masterbatch, Compounds) Magnetische Materialien und Funktionswerkstoffe (Ferrite, Toner, Magnetpigmente) Keramik, Glasuren und Engoben Handwerk, Restaurierung und Künstlerbedarf: Kalk- und Silikatfarben, Sumpfkalk, Lehmputze Kreativ- und DIY-Projekte: Terrazzo, Betonleuchten, Pflanzgefäße, Epoxidharz-Objekte FAQ – Häufige Fragen zu schwarzem Eisenoxid (Fe3O4) Für Privatkunden und Heimwerker Wofür kann ich schwarzes Eisenoxid privat verwenden? Sehr häufig wird das Pigment zum Einfärben von Beton, Estrich, Mörtel, Fugenmasse, Kalk- und Silikatfarben sowie Lehm- und Kalkputzen eingesetzt. Beliebt ist es außerdem für Kreativprojekte wie Terrazzo, Betonleuchten, Pflanzgefäße oder Epoxidharz-Objekte. Auch in der Restaurierung und im Künstlerbedarf wird Eisenoxidschwarz geschätzt, weil es sehr farbstabil ist. Was bedeutet Fe3O4 – ist das dasselbe wie normales Eisenoxid? Fe3O4 ist Eisen(II,III)-oxid, auch Magnetit genannt. Es ist die schwarze Variante der Eisenoxide. Rote Pigmente bestehen dagegen aus Fe2O3, gelbe aus Eisenoxidhydrat. Alle gehören zur selben Pigmentfamilie und lassen sich gut untereinander mischen. Wie viel Pigment brauche ich, um Beton schwarz zu färben? Als Richtwert gelten 1–5 % Pigment bezogen auf das Zementgewicht. Ab etwa 5 % ist die Farbsättigung meist erreicht; höhere Dosierungen bringen kaum mehr Farbtiefe und können die Festigkeit beeinträchtigen. Für ein tiefes Anthrazit bis Schwarz sind je nach Zementfarbe 3–5 % typisch. Empfehlung: immer eine kleine Musterplatte anlegen, da der Farbton nach dem Trocknen deutlich heller wirkt. Wie mische ich das Pigment richtig ein? Am besten das Pulver vor der Verarbeitung in etwas Anmischwasser vordispergieren oder gründlich mit dem trockenen Bindemittel vormischen. So vermeiden Sie Pigmentnester und Schlieren. Die Mischzeit gegenüber ungefärbtem Material etwas verlängern. Ist der Farbton wetterfest – oder verblasst er im Außenbereich? Eisenoxidpigmente gelten als sehr licht- und wetterbeständig sowie kalkecht. Aufhellungen im Außenbereich beruhen in der Regel nicht auf einem Abbau des Pigments, sondern auf Kalkausblühungen an der Betonoberfläche. Kann ich damit auch Epoxidharz oder Wandfarbe einfärben? Ja. Für Epoxidharz und Dispersionsfarben ist das Pigment grundsätzlich geeignet und lässt sich dank der feinen Partikelgröße gut einrühren. Bei Harzen empfiehlt sich eine sparsame Dosierung, da eine Überpigmentierung die Aushärtung beeinflussen kann. Ist schwarzes Eisenoxid magnetisch? Ja. Fe3O4 (Magnetit) ist ferrimagnetisch und wird von einem Magneten angezogen. Genau diese Eigenschaft macht es für magnetische Materialien interessant. Für die Einfärbung von Beton oder Farben spielt sie in der Praxis keine störende Rolle. Wie muss ich das Pigment lagern? Trocken, kühl und dicht verschlossen. Feuchtigkeit führt zu Verklumpungen; das Pigment ist dann meist weiterhin verwendbar, sollte aber vor dem Einsatz zerkleinert bzw. gesiebt werden. Ist der Umgang gesundheitlich bedenklich? Eisenoxidpigmente gelten als toxikologisch unkritisch. Da es sich um ein feines Pulver handelt, sollten dennoch Staubbildung vermieden und Staubmaske, Handschuhe sowie Schutzbrille getragen werden. Bitte beachten Sie immer das aktuelle Sicherheitsdatenblatt. Färbt das Pigment ab, wenn es getrocknet ist? In einem ausgehärteten Bindemittel ist das Pigment fest eingebunden und blutet nicht aus. Als loses Pulver färbt es dagegen stark ab – Arbeitsflächen, Werkzeug und Kleidung entsprechend schützen. Gibt es auch kleine Mengen für den privaten Bedarf? Ja, wir bieten sowohl Kleinmengen für einzelne Projekte als auch größere Gebinde für den regelmäßigen Einsatz an. Die verfügbaren Varianten finden Sie direkt in der Produktauswahl. Für Geschäfts- und Industriekunden Welche Kennwerte enthält das technische Datenblatt? Fe3O4-Gehalt, mittlere Partikelgröße (D50), Schüttdichte, Ölabsorption, pH-Wert, Feuchtegehalt, wasserlösliche Anteile und Restsiebrückstand sowie Farbwerte (L*a*b*) und relative Farbstärke gegen Standard. Technisches Datenblatt und Sicherheitsdatenblatt stellen wir auf Anfrage bereit. Erhalten wir Muster für die eigene Rezepturentwicklung? Sie können im Shop Kleinmengen ab 100g für Ihre Entwicklung bestellen. Wie verhält sich das Pigment beim Dispergieren? Dank der mittleren Partikelgröße von 0,3 µm und der engen Verteilung ist der Dispergieraufwand gering. Für Lacksysteme empfehlen sich Perlmühle oder Dissolver mit geeigneter Netz- und Dispergieradditivierung; die angestrebte Mahlfeinheit wird in der Regel schnell erreicht. Ist das Pigment temperatur- und chemikalienstabil? Fe3O4 ist alkalibeständig und in üblichen Verarbeitungsprozessen stabil. Bei höheren Temperaturen und Sauerstoffzutritt kann eine Oxidation zu Fe2O3 einsetzen, was zu einer bräunlich-roten Farbverschiebung führt. Die konkrete Temperaturgrenze sollte deshalb im jeweiligen Prozessfenster geprüft werden. Für Hochtemperaturanwendungen beraten wir gerne zu Alternativen. Eignet sich das Produkt für die Kunststoffeinfärbung und Masterbatches? Ja, insbesondere für Polyolefine und technische Thermoplaste innerhalb der jeweiligen Verarbeitungstemperaturen. Bitte prüfen Sie die thermische Belastbarkeit im konkreten Prozess. Kann das Pigment für magnetische Anwendungen eingesetzt werden? Fe3O4 ist ferrimagnetisch und wird unter anderem in Ferriten, Magnetpigmenten, Tonern und funktionalen Beschichtungen eingesetzt. Ob die magnetischen Kennwerte für Ihre Anwendung ausreichen, klären wir gerne im Rahmen einer Musterlieferung. Ist das Pigment für Kosmetik-, Lebensmittel- oder Medizinanwendungen geeignet? Bei diesem Produkt handelt es sich um eine technische Qualität. Für Anwendungen mit besonderen Reinheitsanforderungen sprechen Sie uns bitte gezielt an – die Eignung ist in jedem Fall vorab zu klären. Wie lange ist das Produkt haltbar? Bei trockener, verschlossener Lagerung ist Eisenoxidpigment sehr lange lagerstabil. Entscheidend ist der Schutz vor Feuchtigkeit; verklumptes Material lässt sich durch Aufmahlen oder Sieben in der Regel wieder aufbereiten. Welche Konditionen gelten für größere Mengen? Lagerware versenden wir kurzfristig. Für größere Abnahmemengen, Rahmenverträge und Abrufkontingente erstellen wir individuelle Angebote – sprechen Sie unser Vertriebsteam an.
Inhalt: 0.25 Kilogramm (20,00 € / 1 Kilogramm)
Unser natürlich gewonnener Magnetit ist ein feines, schwarzes Pulver, das aus dem Naturgestein Magnetit gewonnen wird. Das Produkt zeichnet sich durch eine hohe Reinheit aus und erfüllt typische Anforderungen für industrielle Anwendungen. Die angegebene Zusammensetzung weist einen Reinheitswert von min. 92,7 % aus. Neben dem mineralischen Hauptbestandteil können je nach Rohstoff Beimengungen vorhanden sein. Für eine eindeutige Identifikation ist die CAS-Nr. 1317-61-9 angegeben. Produktvorteile auf einen Blick Natürlich gewonnen – aus dem Mineralgestein Feines Pulver – gut für die Weiterverarbeitung geeignet Hohe Reinheit von min. 92,7 % Schwarze Farbgebung typisch für das Rohstoffspektrum Typische Einsatzbereiche Magnesit wird in verschiedenen Industrien eingesetzt – zum Beispiel als Rohstoff in chemischen Prozessen, in der Weiterverarbeitung zu Eisenoxid-Produkten sowie in Anwendungen, bei denen mineralische Qualität und konstante Rohstoffbasis eine Rolle spielen. Technische Angaben Bezeichnung: Magnetit Formel: Fe3O4 Reinheit: min. 92,7 % CAS-Nr.: 1317-61-9 Erscheinungsbild: schwarzes Pulver
Inhalt: 0.25 Kilogramm (14,28 € / 1 Kilogramm)
Dieses sehr reine amorphe Borpulver hat eine sehr geringe Teilchengröße. Im Vergleich zu Aluminium hat es theoretisch ein sehr viel größeren Energiegehalt, was bei entsprechenden Anwendungen (energetische Materialien) vorteilhaft sein kann. Da Bor sich jedoch stets mit einer, wenn auch extrem dünnen, Schicht Bortrioxid umhüllt, sollte der Einsatz von Magnesiumfluorid bedacht werden. Bor ist außerordentlich reaktionsfreudig und reagiert sehr rasch mit Metallen unter einer exothermen Bildung von Metallboriden. An der offenen Luft ist es jedoch stabil.Vorwiegend wird amorphes Bor in folgenden Bereichen eingesetzt:Glas und KeramikPyrotechnikGasgeneratoren Luft- und Raumfahrtechnik (Anzündvorrichtung Stelltriebwerke)HalbleiterMetallurgieHartmetallwerkzeugeStrahlungsabsorberSignalwort: ACHTUNG! Gefahrenhinweise H302 Gesundheitsschädlich bei Verschlucken Sicherheitshinweise -
Inhalt: 0.5 Kilogramm (690,20 € / 1 Kilogramm)
Borcarbid (alias schwarzer Diamant) ist ähnlich wie unser Siliziumcarbid und Siliziumnitrid ein außerordentlich harter und damit verschleißfester Werkstoff. Dadurch hat es sich als Mittel der Wahl für Düsenmaterial, Prellplatten (Strahlmühlen), ballistische Schutzelemente, Schneidwerkzeuge, Schleif-, Polier- oder Läpppulver etabliert. Jüngere Anwendungen haben sich im Bereich der Gießereitechnik (preisgünstige Bereitstellung von Bor), Rakentreibstoffe und Halbleitertechnik ergeben.Wir liefern gängige Fraktionen. Sollten Sie dennoch etwas vermissen, so kontaktieren Sie uns gern.Chemisch/physikalische SpezifikationenFarbe: Schwarz Formel: B4C B + C: min. 95,0 % B: min. 77,0 % C: max. 18,0 % B2O3: 1,0 % Fe: max. 0,5 % Knoop-Härte: 3000 Mohs-Härte: < 9,5 (zum Vergleich: Mohs-Härte Diamant: 10) Spezifisches Gewicht: 2,51 g/cm³ Schmelzpunkt: 1495 °C Kristallstruktur: monokristallin
Inhalt: 0.1 Kilogramm (178,50 € / 1 Kilogramm)